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Erwachsenenschutz

Im Rahmen der behördlich angeordneten erwachsenenrechtlichen Schutzmassnahmen gemäss Schweizerischem Zivilgesetzbuch ZGB wie

  • Vertretungsbeistandschaft (Art. 394 nZGB)
  • Vertretungsbeistandschaft für die Vermögensverwaltung (Art. 395 nZGB)
  • Mitwirkungsbeistandschaft (Art. 396 nZGB)
  • Umfassende Beistandschaft (Art. 398 nZGB)

    betreuen die professionellen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger die Klientinnen und Klienten in unterschiedlichsten Lebenslagen unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen und Möglichkeiten sowie der aktuellen Situation.

    Mit Inkrafttreten des Erwachsenenschutzrechts am 1. Januar 2013 wurde die Totalrevision des Familienrechtes abgeschlossen; heute kennt dieses keine Beirat- und Vormundschaften mehr. 

Aufgaben im Erwachsenenschutz

Die Aufgaben im Erwachsenenschutz umfassen je nach Mandat und Auftrag Hilfestellungen wie

  • Persönliche Beratung, Begleitung und Betreuung
  • Mithilfe bei der Gestaltung von Wohn-, Arbeits- und anderen Lebensverhältnissen
  • Regelung der finanziellen und administrativen Angelegenheiten
  • Einkommens -und Vermögensverwaltung
  • Unterstützung in Fragen des Versicherungs- und Steuerwesens sowie
  • Wahrung von Rechtsinteressen